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Schulungen und Workshops

Ziel: ein breites Angebot für alle Beteiligten

Im Bereich Bildung bewegen wir uns mit den Maßnahmen, die wir uns überlegt haben in einer sogenannten Grauzone. Die Bedarfe, die ermittelt wurden, haben gezeigt, dass viele Beteiligten Lösungsansätze in räumlichen und personellen Veränderungen, bzw. Aufstockungen sehen. In beiden Fällen können wir leider nicht tätig werden, da Personal sowie Unterrichtsinhalte Sache der Länder ist und auch die Immobilie in öffentlicher Hand (die Grundschulen gehören zur Stadt, die KGS zum Land Niedersachsen) liegen.

Allerdings wollten wir das Thema Inklusion im Bildungsbereich trotzdem gerne unterstützen und haben als Maßnahmen Schulungen und Workshops beschlossen.
Dabei wollen wir unser Augenmerk sowohl auf die Lehrenden und Erziehenden legen als auch auf die Eltern und Familien der Schülerinnen und Schüler.

Bislang wurde eine Tagesveranstaltung vorgestellt, bei der sich 30 Personen aus den Bereichen Schule, Kita und Unterrichtsbegleitung zusammen einer Grunddefinition des sperrigen Begriffs Inklusion und einer Bestandsanalyse gewidmet haben.

Bereits stattgefunden hat auch ein Kurz-Workshop mit Frau Bunk-Klempel vom Landkreis zum Thema "Übergang von der Kita zu Grundschule". Hierfür hatten wir zuvor den Bedarf mit Fragebögen ermittelt.
An diesem Abend wurde noch einmal deutlich, wo die Schwierigkeiten liegen und was im Rahmen der gegebenen Bedingungen als Lehrkraft/ Erzieher*in oder Leiter*in einer Schule/ Kita evtl. noch verbessert werden könnte.

Weitere Schulungen und Workshops - auch für Eltern und Familien - sind geplant, Impulsvorträge zum Thema "Trauma" und "Angemessene Sanktionen" sind auch vorgesehen.