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Schulungen und Workshops

Ziel: ein breites Angebot für alle Beteiligten

Im Bereich Bildung bewegen wir uns mit den Maßnahmen, die wir uns überlegt haben in einer sogenannten Grauzone. Die Bedarfe, die ermittelt wurden, haben gezeigt, dass viele Beteiligten Lösungsansätze in räumlichen und personellen Veränderungen, bzw. Aufstockungen sehen. In beiden Fällen können wir leider nicht tätig werden, da Personal sowie Unterrichtsinhalte Sache der Länder ist und auch die Immobilie in öffentlicher Hand (die Grundschulen gehören zur Stadt, die KGS zum Land Niedersachsen) liegen.
Allerdings wollten wir das Thema Inklusion im Bildungsbereich trotzdem gerne unterstützen und haben als Maßnahmen Schulungen und Workshops beschlossen.
Dabei wollen wir unser Augenmerk sowohl auf die Lehrenden und Erziehenden legen als auch auf die Eltern und Familien der Schülerinnen und Schüler. Nachfolgend ein paar Beispiele für unsere Maßnahmen.


Progressive Muskelentspannung für Lehrende und Erziehende

Die Coronazeit hat die Situation auf allen Seiten erschwert. Erzieher*innen und Lehrkräfte geben ihr Bestes, um den Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.

Auch sie kommen dabei oft an ihre Grenzen. Der 8-wöchige Kurs "Progressive Muskelentspannung" bietet eine Möglichkeit das Entspannungsverfahren zu lernen.
Zusätzlich gibt es in jeder Kursstunde jeweils ein kurzes Stresskapitel, um aufkommenden Situationen besser zu begegnen.


Workshop Übergängen

Bereits stattgefunden hat auch ein Kurz-Workshop mit Frau Bunk-Klempel vom Landkreis zum Thema "Übergang von der Kita zu Grundschule".

Hierfür hatten wir zuvor den Bedarf mit Fragebögen ermittelt.
An diesem Abend wurde noch einmal deutlich, wo die Schwierigkeiten liegen und was im Rahmen der gegebenen Bedingungen als Lehrkraft/ Erzieher*in oder Leiter*in einer Schule/ Kita evtl. noch verbessert werden könnte.


Inklusion neu denken

Ganz am Anfang des Projekts wurde eine Tagesveranstaltung vorgestellt, bei der sich 30 Personen aus den Bereichen Schule, Kita und Unterrichtsbegleitung zusammen einer Grunddefinition des sperrigen Begriffs Inklusion und einer Bestandsanalyse gewidmet haben.

Ziel war eine bessere Vernetzung und ein gedanklicher Neustart.