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Unsere Videoclips

Beschreibung der Maßnahme

Videoclips sollen Best-Practice-Beispiele zeigen und dazu motivieren, ebenfalls „inklusiver mitzudenken“, so dass eine größere Selbstverständlichkeit für ein Schneverdingen für alle entsteht. Besonders jüngere Menschen können wir über Kanäle wie YouTube erreichen.
Die vier von uns erstellten Clips sind mit Untertiteln versehen. Statt Audiodeskription wurde eine umfangreiche Videobeschreibung hinzugefügt, da die Videos nur wenige Sprechpausen haben. Wir haben einen eigenen YouTube Kanal ► von Kommune Inklusiv Schneverdingen eröffnet und die Videos vor allem über soziale Medien (Facebook, Instagram), sowie unsere Homepage publik gemacht. Die Planung erfolgte durch Ulrike Schloo und Adrian Fach. Adrian Fach fungierte ebenfalls als Kameramann und Verantwortlicher für Schnitt und Ton. Kontakt zu Herrn Fach: AliÈna-Film ►
Das fünfte hier gezeigte Video wurde bereits zu Projektstart von Aktion Mensch produziert. Das sechste Video in Gebärdensprache wurde ebenfalls von Aktion Mensch produziert.


Die Goethe Universität möchte die Wirksamkeit des Video-Spots besser beurteilen. Es wäre nett, wenn Sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen würden. Zur Umfrage ►

Inklusion durch Kultur

In diesem Video erhaltet ihr einen Einblick in unsere kulturelle Veranstaltung "Mit statt über". Wir zeigen, dass ein MITEINANDER gar nicht so schwierig sein muss und sich Hemmschwellen, Hindernisse oder Barrieren im Kopf doch eigentlich recht schnell abbauen lassen - denn eigentlich sind wir alle gleich.... Zu sehen sind einige Szenen der Veranstaltung, deren Herzstück eine Podiumsdiskussion war, die von Oliver Hofmann moderiert wurde, der hier zuerst im Video spricht. Teilnehmende auf dem Podium und zu hören waren bzw. sind: Ninia LaGrande, Poetry-Slamerin aus Hannover, Andrea Reitinger, Mutter aus Schneverdingen und Gerhard Suder, Geschäftsführer der Lebenshilfe Soltau e. V.. Rasmus Narjes, Blinden-Fußballer und Petra Wontorra, Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung beteiligten sich ebenfalls auf der Bühne in lockerer Runde zu inklusiven Themen. Ebenfalls im Video zu Wort kamen Carolina Zibell von Aktion Mensch, Hartmut Fach und Dorothee Schröder vom Kulturverein Schneverdingen und Ulrike Schloo, die mit Oliver Hofmann zusammen in Schneverdingen das Projekt Kommune Inklusiv leitet. Die Veranstaltung wurde mit Poetry-Slam Einlagen von Ninia humorvoll bereichert und musikalisch von Kai Horn und Nils West eingerahmt.


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Inklusion durch Vernetzung und Begegnung

Generations-übergreifendes Miteinander ist großartig! Das Video zeigt auf, wie viel Freude und Spaß an Bewegung, Spielen oder gemeinsamen Musizieren empfunden wird. Wir stellen euch den "Schaukelstuhl" und das "Schaukelpferd" vor und zeigen, wie wichtig das Thema Vernetzung bei der inklusiven Teilhabe ist. Monique Heinrich vom Schneverdinger Verein zur Pflege erzählt über die Bedeutung der räumlichen Verbindung von Alt und Jung unter einem Dach. Katja Syring, die hauptamtlich für die Betreuung der Kleinsten zuständig ist, berichtet von der Natürlichkeit des Umgangs miteinander und vom gemeinsamen Selbstverständnis der gemischten Gruppe. Stefanie Heuer-Dilg vom Sportverein TV Jahn erzählt im Anschluss über Sportkurse die vor Ort in Kooperation durchgeführt werden. Oliver Hofmann, einer der beiden Projektleitungen von Kommune Inklusiv, erklärt, dass die Vernetzung von bestehenden Strukturen und Angeboten für eine deutliche Verbesserung sorgen kann. Es geht gar nicht immer darum, das Rad neu zu erfinden. Es gibt schon viele tolle Ansätze. Oftmals müssen diese einfach entsprechend sichtbar gemacht, beworben und gefördert werden. Zu sehen sind einige schöne Szenen des gemeinsamen Spiels von verschiedenen Generationen und die Sportgruppe "Fit bis ins hohe Alter".


Inklusion durch Arbeit

Wir zeigen euch, dass Inklusion auch im Berufsleben prima funktionieren kann. Bei der Hand in Hand-Werk gGmbH in Munster arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen Hand in Hand zusammen und verdienen sich damit ihren Lebensunterhalt. Nur EIN Beispiel, dass Inklusion auch in der Arbeitswelt keine Ausnahme sein muss. Im Video zu sehen sind die Mitarbeiter der Hand in Hand-Werk gGmbH bei der Arbeit und im Interview, sowie der Geschäftsführer der Lebenshilfe Soltau e. V., Gerhard Suder.

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Inklusion mit Greta

Barrierefreies Kino erleben, eigenständig und unabhängig, Spaß haben, alleine oder mit Freunden, das ist in Schneverdingen möglich. Das Kino des Vereins "LichtSpiel" stellt euch "GRETA" in diesem Video vor. Sie macht Audiodeskriptionen und Untertitel in verschiedenen Sprachen zugänglich, in jedem Kino, in jedem Saal, zu jeder gewünschten Vorstellung - einfach mit dem eigenen Smartphone! Im Video zu sehen sind Szenen aus dem Schneverdinger Kino. Es sprechen Frau Petra Wontorra, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen, Werner Mader vom Verein Lichtspiel und Hartmut Fach vom Kulturverein Schneverdingen.

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Kommune Inklusiv Schneverdingen - Video von Aktion Mensch

Das Projekt Kommune Inklusiv möchte Menschen mit Teilhabebeschränkungen mehr in das alltägliche Leben einbinden, beziehungsweise ihnen die Möglichkeit geben, sich selber mehr einzubringen. Dafür arbeiten wir mit einem umfassenden Netzwerk aus öffentlichen Einrichtungen, Vereinen, sozialen Trägern und vielen engagierten Bürger*innen aus Schneverdingen und den dazugehörigen Ortschaften. Zu sehen sind Szenen aus dem Schneverdinger Kleinstadtleben: Auf dem Markt, vor dem Rathaus, in der Natur. Oliver Hofmann, einer der beiden Projektleiter von Kommune Inklusiv, erklärt die Grundzüge und die gewünschten Effekte vom Projekt. Otto Willenbockel der filmisch mit seinem Langstock beim Spaziergang begleitet wird, erklärt, wie er als blinder Mensch seine Freiheit erhalten möchte. Kommune Inklusiv ist ein Projekt von Aktion Mensch und der Lebenshilfe Soltau e. V. Die Stadt Schneverdingen und das Niedersächsiche Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung unterstützen das Projekt. Die filmtechnische Umsetzung erfolgte mit Aktion Mensch.


Gebärdensprach-Video von Aktion Mensch

Aktion Mensch hat ein Gebärdensprachvideo über das Gesamtprojekt Kommune Inklusiv produziert. Die deutschen Texte wurden in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Diese ist für gehörlose und schwerbehinderte Menschen die Erstsprache oder Muttersprache. Damit ist Gebärdensprache für sie der Zugang zu allen Informationen und gleichzeitig die eigene Kommunikationsmöglichkeit. Gebärdensprache ist seit 2002 als Sprache im deutschen Recht anerkannt.

Den Text zu unserem Video finden Sie hier ►